Blog über Geldanlage und Finanzen
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DAX kratzt an der 8000er Marke – Partystimmung an der Börse

Wer hätte das gedacht, dass der DAX so schnell die 8000er Marke erklimmt. Ich hätte es nicht gedacht. Zum All-TimeHigh sind es auch nur noch wenige Punkte. Der höchste Stand des DAX war am 13.Juli 2007 . Damals erreichte der DAX 8157,57 Punkte. Und dann. Ja, dann viel der DAX ins Bodenlose. Wir erinnern uns alle. Finanzkrise durch die Lehmann-Pleite ausgelöste. Euro-Krise. Im Moment ist von Krise keine Spur mehr an der Börse zu spüren.  Im Moment sieht es so aus, als wenn es keine Alternative zu Aktien gibt.

Aber die Börse ist wie das Wetter. Nach einem Hochausläufer kommt auch immer ein Tiefausläufer. Das der DAX auch irgendwann wieder in den Keller gehen wird, das ist sicher. Nur wann. Das ist die entscheidende Frage. Die runde Zahl 8000 stellt psychologisch eine Barriere dar, die jetzt übersprungen werden muss. Was wir gerade wieder sehen, ist der klassische Herdentrieb. Viele werden jetzt überlegen in Aktien zu investieren um auch schöne Kursgewinne zu erzielen. Aber vielleicht ist es jetzt schon zu spät.

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Geldanlagen im Überblick

“Mit 66 Jahren, da Fängt das Leben an”. Den Hit von Udo Jürgens kennen wir alle. Aber fängt mit 66 wirklich das Leben an oder ist mit 66 Schluß?. Längst ist klar, dass die gesetzliche Rentenversicherung nicht ausreichen wird um das Leben in vollen Zügen zu genießen. Man muss seine Geldanlage selbst in die Hand nehmen. Aber das ist leichter gesagt als getan. So hängt die individuelle Geldanlage immer von den eigenen Zielen ab und sie muss zu einem selbst passen.

Die nachfolgende Tabelle gibt einen groben Überblick über die unterschiedlichen Geldanlagen mit den 3 Einflussgrößen Liquidität, Rentabilität und Sicherheit. Eine allgemeingültige Einteilung nach diesen 3 Einflussgrößen ist absolut unmöglich. Ich habe es aber dennoch versucht.
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1X1 der Geldanlage – Das magische Dreieck der Geldanlage

Möglichst eine hohe Rendite, eine tägliche Verfügbarkeit und kein Risiko. Das wäre die ideale Geldanlage. Leider sind diese 3 Wünsche oder Ziele der Geldanlage nicht miteinander vereinbar. Alle 3 Wünsche zusammen gibt es nicht.  3 Wünsche auf einmal gibt es nur laut Werbespruch bei den Überraschungseiern. “Erfüllt 3 Wünsche auf einmal”. Lesen Sie weiter

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Warum man die eigene Geldanlage selbst in die Hand nehmen sollte!

Gastartikel von: Agnes Nitzsche

Die Krise an den Finanzmärkten sowie die Schuldenkrise in Europa haben deutlich gezeigt, dass auch Fondsanbieter und Banken mehr als fehlbar sind. Die Renditen von Aktienanlagen haben sich für Langfristinvestoren in den letzten zehn Jahren kaum gelohnt. Zieht man die Gebühren für das Management der Produkte ab, bleibt am Ende meist ein Minus. Auch Zinsanlagen rentieren seit Jahren nicht mehr und daher macht es auch keinen Sinn langfristig in Zinspapiere zu investieren. Lesen Sie weiter

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2,7 Millionen ist ein Mitarbeiter bei der Deutschen Börse AG wert

Mit deutlichem Abstand hat die Deutsche Börse AG die wertvollsten Mitarbeiter.  Das die Deutsche Börse AG dabei auf dem ersten Platz landet, ist auch nicht weiter verwunderlich. Die Deutsche  Börse AG erreicht einen Börsenwert von 9 Milliarden Euro mit 3278 Mitarbeitern. Jeder Mitarbeiter bei diesem Unternehmen hat also rechnerisch einen Wert von 2,7 Millionen Euro (9 Milliarden / 3278 Mitarbeiter). Die Marktkapitalisierung pro Mitarbeiter – so wird die Kennzahl auch genannt – lässt also erkennen, wie die Märkte den Mitarbeiter des Unternehmens bewerten.

Die Deutsche Börse AG hat allerdings auch einen Vorteil gegenüber den anderen Unternehmen. Die Deutsche Börse AG ist ein Dienstleister, der die gesamte Prozesskette des Wertpapierhandels abdeckt. Vom Aktien- und Terminhandel, Abwicklung von Auftragen bis hin zur Entwicklung und zum Betrieb elektronischer Handelssysteme. Da die Abwicklung komplett über IT-Systeme läuft, benötigt man natürlich weniger Personal als bei produzierenden Unternehmen.

Es hat mich allerdings schon überrascht mit welchem Abstand die Deutsche Börse AG auf Platz eins gelandet ist. Lesen Sie weiter

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Mythos Cost-Average: Lohnt sich das sparen mit einem gleichmäßigen Anlagebetrag?

Unter Cost-Average versteht man die Tatsache, dass ein gleichmäßiger Anlagebetrag investiert wird. Das Verfahren ist grundsätzlich nicht neu, denn es ist die Grundlage für Fondsparpläne. In einen Fondssparplan zahlt man jeden Monat den gleichen Betrag. Für den gleichen Betrag bekommt man aber nicht jeden Monat  die gleiche Anzahl an Anteilen. Mal bekommt man weniger, mal bekommt man mehr Anteile. Das liegt daran, dass der Kurs des Anteils z.B. von einem Aktienfonds Schwankungen unterworfen ist und auf Marktereignisse reagiert.

Bringt es nun eine bessere Rendite, wenn monatlich ein bestimmter Betrag investiert wird oder bringt die Einmalzahlung ein besseres Ergebnis.

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Das Affen-Experiment

Wer würde schon auf die Idee kommen und sein Geld einem dressierten Affen anvertrauen, damit dieser an der Börse damit spekulieren kann. Wahrscheinlich kaum einer. Was soll der Affe denn schon für Erfahrungen an der Börse gesammelt habe?. Woher soll der Affe Gesamtzusammenhänge erkennen und verstehen? Werden sich vermutlich die meisten denken.

Aber genau das hat man in einem Experiment durchgeführt. Man ließ den Affen gegen einen professionellen Investmentbroker antreten.Und das Ergebnis war überraschend.

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Wie wird man Millionär

Wäre es nicht schön Millionär zu sein. Ein Leben im Luxus zu führen und am Monatsende immer noch genug Geld auf dem Konto zu haben um sich alle Wünsche zu erfüllen. Leider sieht die Realität etwas anders aus. Die meisten von uns gehen früh aus dem Haus und kommen abends nach einem 8-9 Stunden Tag  müde nach Hause. Man ist ausgelaugt und freut sich nur noch aufs Sofa und lässt sich berieseln vom Fernsehen. Reichtümer? Vermögen? Nix!. Das Leben wird immer teurer und am Monatsende ist schon wieder Ebbe auf dem Konto. Mit spätestens 40 fragt man sich “Wie komme ich eigentlich in den erlesenen Club der Millionäre, wie haben es die anderen geschafft?”. Lesen Sie weiter

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Gold ist nicht mehr sexy

Gold. Der Stoff aus dem die Träume sind. Von dem gelben Metall sind die  Menschen seit Jahrtausenden fasziniert und das wird sich auch nicht ändern, denn Gold ist eine endliche Ressource, deren Gewinnung immer schwieriger und kostenintensiver wird. Physikalisches Gold zu besitzen und sei es auch nur der Krügerrand, ist schon was besonderes.  Es muss ja nicht unbedingt die Menge von Dagobert Duck sein.

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DAX-Investoren können sich 2013 auf eine dicke Dividenden-Ausschüttung freuen.

Ein erfolgreiches Börsenjahr 2012 liegt hinter uns. Trotz der Eurokrise und der immer noch nicht überwundenen Finanzkrise, steht der DAX zum Jahresende doch recht gut dar und ist innerhalb von einem Jahr um gut 20 % gestiegen. Doch nicht alle DAX-Aktionäre können die Champagner-Korken knallen lassen. Aktionäre, die in Versorgungsunternehmen oder in Finanztitel investiert waren, konnten von dem großen Run nur Träumen.

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